U.S.S. DANUBIA / MISSIONSBERICHTE
 ÜBER UNS 
47  BESATZUNG 
24  EHRENMITGLIEDER 
 SHIP SYSTEM 
  
83  MITTEILUNGEN 
  
35  MISSIONSBERICHT 
98  LOGBUCH 
Updates vorhanden (30 Tagen) 42  BILDERGALERIE 
  
33  KREATIV TEXTE 
8  KREATV BILDER 
16  VIDEOS 
7  LINKS 
 MISSIONSBERICHT   Übersicht          

U.S.S. DANUBIA / MISSIONSBERICHTE

Sternzeit 14012010 missionsberichte Lieutnant Commander Insert Name Here

Danubia Weihnachten

„Willkommen zurück auf der Danubia, Commander. Ich hoffe sie hatten einen guten Flug?“ so begrüßte Counselor Hama den Wissenschaftschef Insert Name Here als er aus dem Shuttlehangar trat. „Danke der Nachfrage, Counselor. Ich hatte jede Menge faszinierende neue Forschungsergebnisse zu studieren auf dem Weg von der Konferenz zurück zur Danubia. Insbesondere auf dem Gebiet der Bioanth... Sagen sie, seid wann spielt das Schiffsinterkom Musik?“
„Ach das ist nur Wham!. Daran gewöhnen Sie sich nach ein paar Tagen. Gefällt es ihnen? Es ist ein altes antikes Erdenstück aus dem, ich glaube 13. Jahrhundert.“
„Äh ja, Counselor. Ich wusste gar nicht das man im Mittelalter schon Aufzeichnungsgeräte hatte. Ähem was ich sie noch fragen wollte. Bekommt das Schiff ein neues Antriebssystem?“
Hama runzelte leicht die Nase. „Nicht das ich wüsste. Wieso fragen sie?“
„Nun ja. Beim Anflug sind mir so leichte Veränderungen an den Warpgondeln aufgefallen... Sie sind jetzt grün. Mit bunten Lichtern überall.“
„Ach das! Das war die Nummer Eins. Daran müssen sie sich gewöhnen, lieber Insert. Die nächsten 4 Wochen werden für sie als Neuzugang bestimmt interessant. Kennen Sie sich mit dem Erdenbrauch Weihnachten aus?“
Langsam dämmerte es Insert Name Here. „Nicht so wirklich, leider befand ich mich noch nie auf der Erde in der Weihnachtszeit. Ich hätte nicht gedacht das auf einem Interspeziesschiff soviel Wert auf Erdenbräuche gelegt wird.“
Die beiden Offiziere betraten den Turbolift, der sich mit einem leisen „Hohoho“ in Bewegung setzte. „Oh doch. Viele Crewmitglieder schätzen diese Zeit besonders und nicht alle sind Menschen. Ich zum Beispiel, bin als Bajoranerin ein großer Fan von Weihnachten. Und dann gibt es da noch immer Commander Olek. Sagen Sie, Insert. Hat sie schon angefangen den Schlitten an das Schiff zu hängen?“



Gehen wir nun einmal nach draußen.
Also auf die Außenfläche der USS Danubia. Noch genauer, zu einem unansehnlichen Pickel auf der Unterseite des Schiffes.

Das ist das Yakzelt von Crewman Wolski.

Ebendieser befand sich soeben in der seinem Zelt nächstgelegenen Luftschleuse um bald zum Dienst anzutreten. Heute standen einige wichtige Wartungsarbeiten an. Er musste dringendst versuchen die Kaffeeflecken aus dem Shuttle von Botschafterin Troy heraus zu bekommen, bevor sie es bemerkte. Hatte er doch versehentlich das halbe Schiff unter Kaffee gesetzt.
„Eigentlich kann ich nix dafür. Auf der blöden Maschine stand doch groß drauf: Hier drücken. Keiner hat gesagt ich soll ne Tasse drunter stellen....“brummelte er leise vor sich hin.
Zum Glück würde Luriana auch auf telepathischem Wege nichts davon mit bekommen.

Gegen Telepathie war er ja immun.

Aber bevor er das Schiff betreten konnte musste er noch die an den Kontrollen der Schleuse befestigte Liste abarbeiten:

1. Licht im Zelt ausgeschalten. Check
2. Zeltluftschleuse wieder geschlossen. Check
3. Uniform unter dem Raumanzug angezogen. Check
4. Uniform richtig herum angezogen. Check

Hmm passt alles, dachte sich der groß gewachsene Russe und öffnete die Innenschleuse.
Der sich darauf bildende Luftsog riss ihn fast von dem Füßen.
Das erledigte eine Sekunde später dann Moll-E, einer der neuen vollautomatischen Staubsauger von Botschafter Prosecco.
Gemeinsam schossen sie ins kalte Weltall hinaus.

Tja. Da hätte jemand die ganze Liste abarbeiten sollen:

5. Innenschott der Luftschleuse geschlossen.



Insert Name Here kontrollierte die Vitalzeichen von Crewman Wolski. Endlich hatte sich sein Zustand stabilisiert. Drei gebrochene Rippen, eine komplizierte Schlüsselbeinfraktur und eine punktierte Lunge. Das alles war ihm von Botschafter Prosecco innerhalb weniger Sekunden zugefügt worden als dieser erfuhr das sein Moll-E in den ewigen Weiten des Alls verschollen war. Commander Kaner zeigte schon reges Interesse Prosecco für die Sicherheitsabteilung abzuwerben.

Müde schüttelte er den Kopf. Er war nun schon seid 48 Stunden im Dienst. Nicht das sein androidischer Körper das nicht erlauben würde, aber sein Bewusstsein brauchte dringend eine Pause. Ein paar Stunden Schlaf würden ihm gut tun. Und natürlich endlich ein längeres Gespräch mit Commander Olek über Weihnachten führen.
Doch all diese Vorhaben lösten sich in Rauch auf als der medizinische Alarm losging:

„Medizinischer Notfall im Großraumlabor Zeta, Deck 12. Medizinischer Notfall!“

„Soviel zum Feierabend“, seufzte der Android und machte sich auf den Weg.



„Habt ihr denn alle den Verstand verloren?!?“ brüllte er wenig später die Gruppe Wissenschaftler an, die seine neuesten Patienten darstellten.
Er wandte sich als erstes den Wellaflex-Schwestern Balea und Pantena zu. Bevor er überhaupt sprechen konnte, plapperte Balea schon drauf los: „Der ganze Mist ist alles Pantenas Schuld!! Wir anderen wollten eigentlich gar nicht mitmachen, aber sie hat uns mit den ganzen Mixturen geködert!“ Zitternd zeigte sie mit einem Vorderhuf auf die auf dem Tisch liegenden Phiolen mit der Aufschrift:

Weihnachts-Spezial-Überraschungs-Mischung-Olek-Gamma.
Noch nicht an realen Organismen getestet.
Lasst bloß die Finger davon!!! Gez. Nr. 1

Nur noch auf drei Beinen stehend, verlor sie kurzerhand das Gleichgewicht und krachte mit ihrer roten Nase voran zu Boden. Insert wunderte sich kurz wie sie sich als Orionerin auf zwei Beinen bewegen konnte, als mutiertes Elch aber nicht mal auf drei.
Ihre Schwester Pantena fand das wohl sehr lustig, jedenfalls vermutete er das ihr Rascheln, ausgelöst durch ihre einzelnen Tannenzweige ein Lachen sein sollte.
„Wir können auch nichts dafür!! Die beiden haben es uns befohlen!!“ piepsten die beiden Wissenschaftlerinnen McShane und Leeta. Hatte sie das Elixier doch in 50 cm große Weihnachtsgnome verwandelt.
Neben ihnen gurrte eine Weihnachtskugel protestierend auf. Aha, auch der Tribble wurde nicht verschont.
Als letztes stand Insert dann vor dem hochgewachsenen Ingenieur McThorne. Ganz in einen grün-rot-blau karierten Weihnachtsmann verwandelt.
„Und was für eine Ausrede haben sie, McThorne?“
„Och, ich wollt einfach nur ein wenig Spaß haben. Ehrliche Meinung, Insert. Macht mich der Anzug fett?“




Kurz darauf betraten Insert Name Here und Balea Wellaflex den Turbolift. „Eigentlich sollte ich Sie alle in ihrem Zustand lassen, Lieutenant. Das würde Ihnen eine Lehre sein. Aber dann könnte ich meine Abteilung gleich schließen.“
Balea scharrte beschämt mit ihren Hufen, sorgfältig darauf bedacht nicht wieder das Gleichgewicht zu verlieren.
„Computer, lokalisiere Commander Olek.“
„Commander Olek befindet sich nicht an Bord des Schiffes.“
Verwirrt runzelte der Wissenschaftschef die Stirn. Die Nummer Eins nicht an Bord? Wie konnte das sein? Balea stupste ihn leicht ans Bein. „Ich glaube da kann ich helfen, Chef. Turbolift, bring uns zum Nordpol! Autorisierungscode Kling Kling Klingeling!“
Surrend setzte sich der Turbolift in Bewegung.


Eine halbe Stunde, 10 weiteren Codeanforderungen und einem wild gewordenen automatischen Phasergewehr später standen die beiden Danubianer vor einem massiven Schott mit der Aufschrift: Nordpol. Balea wandte sich an den Androiden: „Egal welche Fragen sie zu Weihnachten haben, Commander. Hier werden Sie die Antworten erhalten.“

Und mit einem leisen Hohoho öffnete sich das Schott zum Nordpol.




Wir schreiben Sternzeit 23122009. Die Crew der USS Danubia bereitet sich auf das terranische Weihnachtsfest vor.

Überall erschallt leise Weihnachtsmusik. Korridore werden mit Lichterketten geschmückt. Der Warpkern wird von Q zum Weihnachtsbaum dekoriert. Die Wissenschaftlerinnen schmücken ihre Wellaflex. Der Händler Qumpfer verteilt noch fleißig selbstdichtende Schaftbolzen, natürlich nur gegen Latinum. Die Sicherheitsabteilung beäugt schon argwöhnisch die einzelnen Glühweinstände. Um betrunkene Crewmitglieder notfalls auszunüchtern und um selbst genug Wein zu bekommen. Die betazoidische Botschafterin probt schon fleißig mit dem Sultan Weihnachtslieder, sie telepathisch, er einfach nur laut.
Selbst Prosecco hat für den Moment seinen Groll auf Crewman Wolski vergessen und schmückt noch fleißig die Brücke, den Konferenzraum und sonst noch alle Räume die nicht schnell genug vor ihm weglaufen.

Kurz vor Mitternacht ist das Fr'u'St bis auf seine Besitzerin menschenleer. TeQ brachte gerade die letzten Glühweingläser auf Hochglanz. Bald würden die ersten Crewmitglieder zu ihr kommen um das Weihnachtsfest zu begießen. Der Gemeinschaftsraum war ein Lichtermeer aus hunderten kleinet Flämmchen die den großen Raum in ein angenehmes Kerzenlicht tauchten. Auf den Tischen verteilt lagen allerlei Leckereien, von großen Schokonagussen bis hin zu den Danubia-Elchplätzchen.
Ein leichtes Lächeln zeigte sich in ihrem Gesicht, als es langsam zu schneien begann.



Lt. Commander Kaner beendete am Weihnachtsmorgen ihren Schlaf, als sie ein leichtes Frösteln verspürte. Kein Wunder, hatte ihr Quartier doch keine gemütlichen 35°C, sondern perfekte Schneetemperaturen. Es schneite ja auch.
Die Vulkanierin hob die rechte Augenbraue und setzte zu einem Faszinierend an, als die Nummer Eins durch die Schiffswand geritten kam.
Angeführt von einem Zehnergespann Elche, wobei der vorderste eine Wissenschaftsuniform trug, gleitete ein riesiger grün goldener Schlitten durch die Außenwand, als wäre es ein Hologramm. Den Schlitten steuerte Insert Name Here, stylisch als Weihnachtsmann verkleidet, an seiner Seite Commander Olek - der grüne Weihnachtsengel – lauthals mit den Elfen McShane und Leeta Weihnachtslieder schmetternd.
Kaum waren sie durch die Schiffswand gekommen, tauchten sie schon wieder durch die angrenzende Wand. Zurück blieb nur ein etwa 2m großes Geschenk. Ein neuer Sicherheitsoffizier mit Schleifchen. „Faszinierend“ bemerkte Kaner und fing an ihren Neuzugang auszupacken. Ein Wolski.


Prosecco war stinksauer. Gerade eben wäre er beinahe von einem Schlitten überfahren worden!!!
Das war aber nicht das Schlimmste. Schlimmer war der ganze Dreck den die Nummer Eins mit ihrem Gespann hinterlassen hatte. „Prosecco an Putze! Notfall in meinem Quartier!“
Anstelle einer Antwort stubste etwas an sein Bein. Verblüfft drehte er sich um. Die Universalreiniger Moll-E2 und Moll-E3 – mit Schleife - sahen ihn erwartungsvoll an.


Zurück im Fr'u'St
Die ersten Crewmitglieder kamen mit dem ersten Schnee. Und die meisten von ihnen hatten das Fr'u'St seitdem nicht mehr verlassen. Auch wenn nun schon der 2. Weihnachtsfeiertag angebrochen war, die Danubia feierte ausgelassen weiter. Counselor Hama vernichtete fleißig mit der Nr. 1 und Lt. Blech die Weihnachtsspezialteemischungen. Das – temporär – nie enden wollende WeiZbierfass wurde vom Captain und dem Händler Qumpfer in Beschlag genommen. Hinter einem Schallschirm wurde die neue GalaxySingStar Deluxe getestet, während sich Lt. Q und Fähnrich Britney an einen besonders guten Jahrgang Chateau Picard erfreuten. Miles o'Kelly zeigte jedem der es wissen wollte sein Weihnachtsgeschenk: Einen Rolf.
Über ihren Köpfen spannte sich ein unvergleichlicher holographischer Abendhimmel, erfüllt von zigmillionen Sternen und dem hin und wieder brennenden Borgkubus.


Hoch über dem ganzen Treiben machte es sich Crewman Wolski in seinem Zelt gemütlich. Seine Wunden waren verheilt und Prosecco auch nicht mehr sauer auf ihn. Glücklich öffnete er eine Flasche Wodka und betrachtete sein Weihnachtsgeschenk. Ein süßer kleiner Weihnachtsbaum mit großer gurrender Christbaumkugel.
Nur komisch, es sah fast so aus als würde Baum und Kugel versuchen aus dem Zelt zu verschwinden.


7 
 
 
        
 MISSIONSBERICHT   Übersicht          

Mitgliedsdaten:

Insert Name Here
ALIAS:
RASSE:
POSITION:
SECTION
 Insert Name Here
 Android
 Lieutnant Commander
 6. Wissenschaft und Medizin
7 
 
 
-->
 Primary Systems 38010701910117 211    SATZUNG  IMPRESSUM  CrewLogin